Wildkamera Test – Ihr Ratgeber und Vergleich

Wildkamera Test - Das sind wir!Hallo und herzlich willkommen bei Wildkamera Test – Ratgeber und Vergleich. Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht Ihre persönliche Kaufentscheidung zu vereinfachen. Im Rahmen unseres gesamten Seite bieten wir Ihnen nicht nur wertvolle Informationen und strukturierte Berichte rund um das Thema Wildkamera.

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Auflösung5 MP12 MP12 MP
Videoauflösung720p1080p1080p
Infrarotblitz28 LEDs40 LEDs40 LEDs
Reaktionszeit1,3 SekUnter 1 Sek1 Sek
Maße, Gewicht9.8 x 12.5 x 7 cm, 222 g10 x 12.5 x 7 cm, ca. 600 g k.A, ca. 650 g
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Was genau ist eine Wildkamera?

Eine Wildkamera wird auch bezeichnet als „Tierbeobachtungskamera“. Sie ist ausgerüstet mit Bewegungs- und Temperatursensoren, die für die Beobachtung scheuer Wildtieren dienen. Die Verwendung dieser Geräte fällt hauptsächlich im Jagdwesen an, um Aufnahmen wild lebender Tiere einzufangen. Auch in der Feldforschung finden Wildkameras ihren Nutzen. Sie eignen sich beispielsweise perfekt zur Untersuchung des Brutverhaltens einiger Arten, seltenen nachtaktiven Tieren, sowie Größe und Population der Habitatnutzung.

Da auf den Aufnahmen das Datum und die genaue Uhrzeit dargestellt wird, weiß man stets welches Tier genau wann vor Ort erschienen ist. Die Aufnahmen können in der Regel automatisch direkt per Mail an die eigene E-Mail-Adresse versandt werden, oder per MMS direkt auf das Smartphone. Die Kameras springen sofort auf die Anwesenheit eines Tieres an und fangen an, das Geschehen aufzuzeichnen, ein wichtiger Vorteil den nur eine Wildkamera bietet ist, dass die Tiere dabei nicht gestört werden.

Zunächst wollen wir vom Wildkamera Test – Ratgeber und Vergleich Ihnen einen kleinen Überblick über die Vor- und Nachteile auflisten, die Sie beachten sollten wenn Sie eine Wildkamera kaufen wollen, damit Sie schnell einen Einblick erhalten und weitere wissenswerte Infos erlangen.

Diese Vorteile haben Sie wenn Sie eine Wildkamera kaufen: 

  • Sie sind sehr vielseitig einsetzbar, sie sind robust und es lassen sich extrem interessante Aufnahmen festhalten!

Auch Nachteile bestehen:

  • Gelegentlich muss darauf geachtet werden, dass Batterien oder der Akku wieder geladen wird. Die Reichweite verringert sich bei Nacht.

Anwendungsbereiche der Wildtierkamera

Zusammengefasst sagen wir vom Wildkamera Test – Ratgeber und Vergleich, dass eine Wildkamera oder auch genannt Fotofalle, ihren Nutzen in sehr verschiedenen Bereichen findet. Nicht nur im Jagdwesen oder in der Feldforschung erweist sie sich als sinnvoll. Wenn Sie gewisse Orte überwachen möchten oder Diebstähle aufzeichnen möchten, um die Täter zu überführen, dann werden Sie wenn Sie eine Wildkamera kaufen wollen, es mit sehr großer Wahrscheinlichkeit nicht bereuen. Es gibt nämlich fabelhafte Modelle! Hier haben wir für Sie die Anwendungsbeispiele einmal aufgelistet:

Wildüberwachung: In erster Linie wurde die Wild-Überwachungskamera dazu entwickelt, um wild lebende Tiere aufzunehmen, um mehr von ihrer Lebensweise zu erfahren bzw. um allgemein neue Informationen über die verschiedensten wildlebenden Tierarten einholen zu können.

Allerdings findet die Wildkamera auch in einigen anderen Bereichen ihren Nutzen. Beispielsweise in der Verbrechensbekämpfung! Hier haben wir für Sie weitere Beispiele aufgelistet:

Illegale Müllentsorgung: Leider kommt es heutzutage zu oft vor, dass die Leute verlassene Gebiete aufsuchen, um ihren Müll zu entsorgen. Das ist nicht nur illegal und wird strafrechtlich verfolgt, sondern auch gewissenlose Umweltverschmutzung. Tiere könnten von dem beseitigten Müll fressen, sich daran verletzen oder gar sterben. 

Diebstahl: Auch für die Aufnahmen von Diebstählen eignen sie sich bestens. Gut getarnt und positioniert entlarvt eine Fotofalle jeden Täter! Einige Beispiele für verschiedene Arten von Diebstählen, bei denen eine Wildkamera bestens eingesetzt werden kann, wären folgende:

  • Holzdiebstahl
  • Stahldiebstahl
  • Benzindiebstahl

Objektüberwachung: Auch für die Objektüberwachung oder für eine Überwachung andere Privatgründstücke eignet sich eine Wildkamera. Beispielsweise:

  • Teichanlagen
  • Schrebergärten
  • Hütten

Darauf sollten Sie achten

Ein Fliegenpilz im WaldVor dem Erwerb einer Wildkamera oder auch gerne genannt Fotofalle, gibt es verschiedene Merkmale und Faktoren, auf die Sie unbedingt achten müssen. Neben den typischen Kriterien wie der Verarbeitungsqualität, welche bei jedem Produkt eine große Rolle spielt, möchten wir Ihnen in diesem Kaufratgeber kurz die wohl wichtigsten Funktionen einer Wildkamera vorstellen und worauf jeweils geachtet werden sollte.

 

Die richtige Wildkamera kaufen:

Nicht nur mit diesem Kaufratgeber, sondern auch mit den Detailchecks auf dieser Website möchten wir Ihnen helfen, die perfekte Wildkamera für Sie und Ihr Revier bzw. den gewünschten Anwendungsbereich zu finden. Wir sammeln dabei ehrliche Kundenmeinungen und listen jeden Vorteil und jeden Nachteil auf, den Sie über ein Produkt wissen sollten. Um diesen kurzen Kaufratgeber also abzuschließen, geht der Wildkamera Test – Ratgeber und Vergleich noch einmal die wichtigsten Punkte durch.

  • Die Qualität von Foto und Video. Achten Sie auf die Auflösung, die angegeben ist und entscheiden Sie hier je nachdem, wo und wie Sie die Wildkamera anwenden möchten. Nicht überall sind gestochen scharfe HD-Aufnahmen unbedingt nötig!
  • Die IP-Schutzklasse. Die IP-Schutzklasse ist enorm wichtig. Da Wild-Überwachungskameras für den Einsatz im Freien gemacht sind, ist dies vielleicht sogar der wichtigste Faktor. Die IP-Schutzklasse bestimmt einfach gesagt die Wetterfestigkeit des Produkts.
  • Die Bedienbarkeit. Die Wertung der Bedienbarkeit zeigt an, wie einfach sich ein Produkt bedienen und einrichten lässt. Je nachdem, wie geübt Sie im Umgang mit Technik sind, fällt dieser Punkt mehr oder weniger ins Gewicht.

 

Robustheit bei Wildkameras

Sicherlich haben Sie beim Lesen unserer Detailchecks, die Sie hier auf der Wildkamera Test – Vergleich und Ratgeber Seite vorfinden, gemerkt, dass wir oft die IP-Schutzklasse angeben und davon reden, wie hoch oder niedrig bzw. wie gut oder schlecht der entsprechende Wert ist. Und falls Sie aber gar nicht wissen, was genau eine IP-Schutzklasse überhaupt ist, möchten wir Ihnen dies gerne hier an dieser Stelle kurz erklären.

Elektrische Geräte verfügen über IP-Schutzklassen, aber wieso eigentlich? Nun, eine IP-Schutzklasse bestimmt wie sehr ein elektrisches Gerät bestimmten Umwelteinflüssen ausgesetzt werden kann, ohne dass das Gerät massiv beschädigt wird, bzw. ohne dass ein großes Sicherheitsrisiko besteht.

Die IP-Schutzklasse besteht dabei aus zwei Ziffern nach den Buchstaben „IP“, beispielsweise IP-65. Der erste Wert, also im Beispiel IP-65 die Ziffer 6 bestimmt den Wert, wie gut ein Gerät gegen Berührungen gesichert ist. Und der zweite Wert, in unserem Beispiel also die Ziffer 5 bestimmt den Schutz gegen Wassereinbruch, so einfach ist das.

In beiden Fällen ist der niedrigste Wert, der möglich ist die Ziffer bzw. der Wert 0. Ein Wert von 0 bedeutet, dass ein elektrisches Gerät über keinerlei Schutz gegen die Berührung von Fremdkörper, Staub und Wasser verfügt. Der bestmögliche Wert ist in beiden Fällen der Wert 9, welche im ersten Fall bedeutet, dass ein Gerät vollständig gegen Staub und Fremdkörper geschützt ist und im zweiten Fall heißt es, dass ein Gerät gegen das Eindringen von Wasser aus jeder Richtung, selbst bei einem hohen Druck gesichert ist. Ein Wert von 5 wäre demnach also ein stabiles Mittelmaß.

Gerade wenn Sie eine Wildkamera kaufen wollen, ist dieser Wert natürlich unfassbar wichtig, weshalb Sie eigentlich in jedem Detailcheck die IP-Schutzklasse eines Geräts finden sollten. Da eine Wildkamera praktisch 24/7 in der freien Natur angebracht ist, muss sie der Umwelt um sich herum trotzen können und dafür ist eine möglichst hohe IP-Schutzklasse natürlich unentbehrlich! Bedenken Sie aber bitte auch, wo Sie Ihre Wildkamera anbringen wollen, da einige Stellen eventuell mehr Schutz bieten als Andere und Ihnen so vielleicht ein Produkt mehr zusagen kann, obwohl seine IP-Schutzklasse nicht so gut ist wie die von einem anderen Produkt, das ist immer ganz vom Fall abhängig und nicht leicht zu pauschalisieren.

 

Wildkamera Test – Leistung und Qualität der Fotofalle

Wildkamera Test - Die beste unter den ModellenSo wie jede Kamera unterscheiden sich auch die Wildkamera in der Qualität, in welcher sie Aufnahmen machen können. Natürlich wollen Sie eine Wildkamera kaufen, die eine möglichst hohe Auflösung und somit eine optimale Foto,- und Videoqualität bietet! Die meisten Fotofallen, die Sie in den Berichten auf dieser Website finden, haben hierbei einen Wert von mindestens 5MP (1152 x 864) bis hin zu maximal 12MP (4000 x 3000) und weil viele Kunden ihre Fotofalle auch gerne als Überwachungskamera auf dem eigenen Grundstück einsetzten, ist die Auflösung hierbei ein sehr wichtiges Merkmal. Die Videoqualität einer Kamera bestimmt dabei die Auflösung und die Qualität der aufgezeichneten Videos. Die meisten bieten dabei eine Auflösung zwischen 1920 x 1080 und 1080 x 720, die mit einer Rate zwischen 30FPS und 15FPS, (FPS=Bilder in der Sekunde, also wie „flüssig“ ein Video läuft).

Je nachdem, wie Sie Ihre Wildkamera also einsetzen möchten, sollten Sie darauf achten, ob das Produkt Ihrer Wahl die maximale Qualität bietet, oder ob Sie auch zufrieden sind, wenn die Auflösung der Fotos und Videos nicht optimal, aber stabil ist.

Wildkamera Test – Die Verarbeitung der Wildkamera

Ein weiterer Punkt, den wir Ihnen in diesem Kaufratgeber vorstellen möchten, ist die Verarbeitungsqualität. Da Wildkameras für den Einsatz im Außenbereich gebaut sind, ist es enorm wichtig, dass das Gehäuse widerstandsfähig und wetterfest ist. Diese Widerstandsfähigkeit können Sie in unseren Berichten an einem Wert ablesen, und zwar an der IP-Schutzklasse.

Die IP-Schutzklasse besteht aus zwei Werten, beispielsweise IP-54. Der erste Wert, also in diesem Fall die 5, bestimmt dabei die Festigkeit für Berührungsschutz. Der zweite Wert, also in diesem Fall die 4, bestimmt den Schutz gegen Wassereinbruch. In der Regel gilt, je höher der IP-Wert ist desto besser ist die Wildkamera gegen die rauen Bedingungen in der freien Natur geschützt. Achten Sie unbedingt auf die Verarbeitungsqualität, bevor Sie sich für eine Wildkamera entscheiden, denn eine Wildkamera die nach dem ersten kleinen Regenschauer in Ihrem Revier defekt ist, kann Niemand gebrauchen!

Benutzerfreundlichkeit der Fotofalle

Ein Wildschwein im WaldWie wir Alle wissen, steht bei technischen Geräten die Benutzerfreundlichkeit stets im Vordergrund. Niemand möchte sich bei einem neuen Computer durch endlose Menüs klicken oder bei einem Smartphone ewig nach der gewünschten Anwendung suchen müssen. Und genau das gilt eben auch für Wildkameras. In diesem Kaufratgeber vom Wildkamera Vergleich gehen wir nun also auf den Punkt der Benutzerfreundlichkeit ein. Eine herkömmliche und moderne Wildkamera lässt sich dabei über einen eingebauten LCD-Display bedienen, welcher sich im Gehäuse befindet. Die Menüführung sollte dabei leicht von der Hand gehen, auch wenn zusätzliche Funktionen vorhanden sind, wie zum Beispiel die Möglichkeit die Bilder von der Wildkamera direkt an eine E-Mail-Adresse oder auf das eigene Smartphone zu senden, um der Technisierung der modernen Welt auch in nichts nachstehen zu müssen. Achten Sie wenn Sie eine Wildkamera kaufen möchten auch darauf, wie die Bedienbarkeit und die Benutzerfreundlichkeit bewertet wurden!

 

Die Funktionsweise einer Fotofalle

Wildkamera TestDie Funktionsweise einer Wildkamera, oder auch gerne genannt Fotofalle, ist recht interessant, wir erklären Ihnen hier einmal die Funktionsweise eines solchen Gerätes. Es müssen ja Aufnahmen von den wildlebenden Tieren gemacht werden, die die Tiere nicht verschrecken. Eine Wildtierkamera arbeitet, wenn man es so sagen kann, heimlich. Wenn beispielsweise Geräusche oder Lichter zum Beispiel Blitzlicht bei der Aufnahme entstehen, erschreckt das Tier und die Aufnahmen sind futsch. Welche Technik wird also bei einer Wildtierkamera angewandt, um unbemerkt schöne und interessante Aufnahmen einzufangen?

Eine Wildtierkamera arbeitet mit einem Bewegungsmelder. Das heißt, die Kamera fängt erst an aufzuzeichen, wenn eine Bewegung erkannt erkannt wird. Wenn sie dauerhaft laufen würde, wie zum Beispiel eine Überwachungskamera, dann wären einige Dinge ziemlich mühsam. Das Ziel welches mit einer solchen Wildtierkamera verfolgt wird, besteht immerhin darin, interessante Aufnahmen festzuhalten. Dank des Bewegungsmelders, springt die Kamera sofort an, wenn sich ein Tier nähert. Um zu verhindern, dass die Kamera nun bei jeder kleinsten Bewegung anspringt, arbeitet eine Wildtierkamera mit einer sehr effektiven Technik. Hier erfahren Sie, wie Sie eine Wildkamera tarnen können.

Der integrierte Bewegungsmelder der Fotofalle erkennt Wärme. Das ist äußerst vorteilhaft, denn wir wollen ja nicht, dass die Kamera bei der kleinsten Bewegung anspringt, zum Beispiel wenn sich mal ein Blatt bewegt. Um genau das zu verhindern, kommt der Wärmesensor ins Spiel. Die Wärme des Tieres wird erkannt und durch eine kleine Bewegung des erfassten Wildtiers, fängt die Kamera an aufzunehmen.

Die Kamera sollte gut positioniert sein. Auf keinen Fall sollten Sie Ihre Wildkamera in Richtung Sonne positionieren, das führt nur dazu, dass gewisse Fehlaufnahmen entstehen könnten. Auch nicht an einer Straße oder an einem Weg, der von vielen Leuten besucht wird, sollten Sie Ihre Kamera besser nicht positionieren. Suchen Sie sich ein ruhiges und stilles Plätzchen, so wird auch der ein oder andere mürrische Wanderer nicht gestört.

Um weitere Fehlaufnahmen zu verhindern, können Sie die Empfindlichkeitsstufe beliebig anpassen. Zu viele Fehlaufnahmen belastet nur die Speicherkarte des Gerätes. Einige Geräte verfügen über eine Funktion, die bei einer vollen Speicherkarte, die ältesten Aufnahmen automatisch löscht. Deshalb haben Sie immer ein Auge auf Ihre Fotofalle und kontrollieren Sie regelmäßig, ob sich ein interessantes Tier vor die Linse geschlichen hat und sichern Sie Ihre Aufnahmen. Hier erfahren Sie, wie Sie eine Wildkamera sichern können.

 

Weitere wichtige Eigenschaften im Wildkamera Test

Der Radius: Der Radius ist die Zone des Aufnahmebereichs, der von der Wildkamera abgedeckt wird und wo sie schließlich die Aufnahmen einfängt. Wenn in diesem Abdeckbereich ein Wildtier eindringt, wird eine Aufnahme automatisch eine Aufnahme gestartet. Bei der Reichweite des Radius handelt es sich zwischen 5 bis 30 Metern. Die Reichweite ist stark abhängig von den Umgebungseinflüssen, wie Wetter, Lichtverhältnisse, Temperatur und auch die Art des Objektes ist dafür ausschlaggebend. In der Nacht finden Anzahl und Leistung der sogennaten IR-LEDs ihren Nutzen, diese grenzen den Bereich aber weiter ein. Wildkamera Test - Daumen hoch!

Der Winkel: Der Winkel bei dem die Kamera ausgelöst wird kann sehr unterschiedlich sein. Die Wildkamera kann bei 10° aber auch bei 90° und allen dazwischen liegenden Werten ausgelöst werden. Man sollte sich im klaren sein, welche Winkeleinstellung also für den abgedeckten Bereich am sinnvollsten wäre.

Auslösezeit: Die Auslösezeit bestimmt wie schnell die Wildkamera ein Bild aufnimmt.

Weitere typische Merkmale einer Wildkamera

Auf jeder Aufnahme ist das Datum so wie die genaue Uhrzeit abgebildet, so weiß der Betrachter immer genau, welches Wildtier zu genauer welcher Zeit aufgenommenen wurde.

Die Bildauflösung einer Wildkamera varriert von Model zu Model. Dabei kann es sich um Werte von 1 MP (1152 x 864 Pixel) bis 12 MP (4000 x 3000) handeln.

Die neueren Modelle der Wildkameras besitzen meistens eine Funk-Option. So besteht die Möglichkeit Aufnahmen über ein eingebautes SIM-Karten-Modul an die eigene E-Mail-Adresse oder per MMS direkt auf das Smartphone zu senden.

Wo eine Wildkamera kaufen? 

Wenn Sie sich eine Wildkamera kaufen möchten, dann liegen Sie mit Ihrer Entscheidung natürlich nicht daneben. Eine sogenannte Fotofalle kaufen erweist sich nämlich als sehr sinnvoll. Sie können nicht nur interessante Aufnahmen von Wildtieren einfangen und so eine Menge an Informationen herausfinden, sondern auch Ihre Grundstücke bewachen oder Verbrechern auf die Spur kommen. Eine Fotofalle bietet Ihnen unglaublich viele Möglichkeiten und Ihr Geld ist somit keineswegs falsch angelegt. Die Wildkamera Test – Ratgeber und Vergleich Seite empfiehlt Ihnen unsere kleine Vergleichstabelle unter die Lupe zu nehmen. Auch können Sie sich durch unsere verschiedenen Berichte stöbern, die wir angelegt haben, um Ihnen bei der Kaufentscheidung einer Wildkamera unter die Arme zu greifen.

WildkameraTest - Wildkamera kaufen

Online gibt es eine große Auswahl wenn Sie eine Wildkamera kaufen wollen und die meisten Geräte sind dort in der Regel auch günstiger zu bekommen, als im stationären Handel. Wir empfehlen den Branchenprimus unter den Online Shops, das allseits bekannte Amazon. Dieser Online Shopping Riese bietet nicht nur Top-Preise, sondern auch in den meisten Fällen einen kostenlosen Versand. Zudem hat nahezu jeder dort bereits einen Account, womit die Online-Bestellung deines neuen Produktes aus unserem Wildkamera Test schnell und einfach ohne nervige Registrierung erledigt ist.

 

Die Wildkamera im Visier des deutschen Rechts

Ein Wald ist vielfach öffentlich zugänglich, jeder kann also einen Wald betreten. Die Zulässigkeit für die Videoüberwachung in einem Wald (öffentlich zugänglicher Raum) unterliegt allerdings dem § 6b des Bundesdatenschutzgesetzes. Es wird der Vorschrift entnommen, dass es der private Einsatz einer Wildkamera in öffentlich zugänglichen Wäldern grundsätzlich untersagt und somit nicht legal ist.

 

Wozu ein Wildkamera Test?

Ein Wildkamera Test erweist sich als eine sinnvolle Tat. Mit einem Wildkamera Test wird Ihr Aufwand, den Sie einholen müssen, um sich über die verschiedensten Wild-Überwachungskameras zu informieren, um einiges geschmälert. Sie müssen sich nicht für relevante Informationen quer durch das Internet klicken. Ein Wildkamera Test im Internet verschafft Abhilfe. Unsere Ratgeber Seite basiert hauptsächlich auf Erfahrungen, die wir zu diesem Thema haben.

Geschichte der Wildkamera

Diese Wildkamera Test – Ratgeber und Vergleich Seite hat sich natürlich auch damit befasst, schließlich wollen wir Ihnen so viele Informationen mitgeben, wie es geht. Also gut, kommen wir zur Geschichte und somit zur Entstehung der Wildkamera!

Der Entwickler der Wildkameras die unter anderem auch unter dem Namen Kamerafallen zu finden sind, war laut Wikipedia Frederick Walter Champion. Er versuchte in den Sivalik Hügeln, das liegt im Norden Indiens, Aufnahmen von Wildtieren zu erfassen. Als Hilfsmittel standen ihm dabei Stolperdrähte zur Verfügung, mit denen die Kameras automatisch ausgelöst wurden. Diese Technik sorgte für brillante Aufnahmen der verschiedensten wildlebenden Tieren wie: Bengalische Tiger, Indische Leoparden, Lippenbären sowie indische Hunde.

Wildkamera TestErst Jahre später, zu Beginn der 1990er Jahre wurde sich mit der Weiterentwicklung der Wildkamera beschäftigt, auf dem Gebiet der Feldforschung, da es nötig war, weitere Informationen über Tiger einzuholen. Für die Modelle in der Feldforschung wurde ein weitwinkliges Objektiv eingesetzt, um einen größtmöglichen Bereich abzudecken. Außerdem bestand die Ausstattung aus Blitzlicht, einen Sonnenkollektor und einer druckempfindlichen Matte. Der Sonnenkollektor wurde benötigt um das Blitzgerät anzutreiben, dazu wurde er so hoch wie möglich in einem Baum angebracht, um möglichst viel Sonnenlicht einzufangen. Die druckempfindliche Matte hingegen wurde in einer Tiefe von ca. 1 cm im Boden eingegraben und mit Laub oder Gestrüpp bedeckt. Die Einstellungen waren so, dass die Wildkamera sich erst auslöste, wenn ein Tier mit einem Gewicht von mindestens 5 kg darauf trat.

Einige Jahre später kamen die ersten infrarot Wärmesensoren bei den Wildkameras zum Einsatz, und zwar in der Feldforschung. Leider lieferten die Sensoren nur bei kühlen Temperaturen wirklich brauchbare Ergebnisse, das führte dazu, dass Tiere, dessen Körpertemperatur gleich oder weniger der Außentemperatur war, nicht richtig von der Kamera erfasst werden konnten.

Heutzutage lässt sich hingegen zwischen Wildkameras entscheiden, die selbstauslösend oder automatisch sind. Die selbstauslösenden Kameras sind solange inaktiv, bis sich ein wildlebendes Tier im Aufnahmebereich befindet, erst dann startet die Aufnahme. Die automatischen Wildkameras hingegen werden programmiert, sodass sie zu bestimmten Zeiten aufnehmen. Die automatischen werden vorwiegend für gewisse Studien im Bereich der Verhaltensbiologie angewandt, auch sind sie aber als Webcam sehr populär.

Eine Kamerafalle kostet in der Regel zwischen 100 und 650€. Erweiterte Videosysteme können hingegen schon über 1000€ kosten. Auf die Anbringung einer Wildkamera sollte stets ein Auge geworfen werden, da es auch selten vorkommen kann, dass sie beschädigt oder gar gestohlen werden. So entsteht nicht nur ein gewisser Schaden, es können auch wichtige Daten verloren gehen. Daher werden sie in der Regel mit einem verschließbaren Metallgehäuse versehen und extra gut befestigt. Es werden aber auch tarnfarbende Gehäuse angeboten, die gegen Feuchtigkeit schützen.

Hier geht es wieder zum Anfang von Wildkamera Test – Vergleich und Ratgeber 2017

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