Victure Wildkamera HC400 – Qualität zum guten Preis

Victure Wildkamera HC400Die Victure Wildkamera ist ziemlich neu auf dem Markt, seit etwa August 2017 ist dieses Modell über Amazon erhältlich und hat sich in dieser kurzen Zeit bereits einen nennenswerten Namen erarbeitet. Für einen Preis von gerade mal weniger als 70 € bekommt man mit der Victure Wildkamera ein wasserfestes Modell, mit vielen weiteren praktischen Funktionen, die man bei teureren Modellen vergeblich sucht. Was die Qualität dieser Jagdkamera verspricht und was man wissen sollte, klären wir in diesem Beitrag.

Produktspezifikationen im Überblick

  • Bildsensor: 1/2,5 "CMOS-Sensor, 5 MP
  • Fotoqualität: 12 MP, 8 MP, 5 MP
  • Videoauflösung: 1080p, 720p
  • Speicherkarte: SD oder SDHC bis 32 GB (nicht im Lieferumfang enthalten)
  • Auslösezeit: 0,7 Sekunden
  • Wasserfest: ja (IP66 Schutzklasse)
  • Auslösedistanz: 20 m
  • Weitwinkel: 120° 
  • LEDs: 24 No-Glow Black LEDs
  • Weitere Besonderheiten: intelligentes Aufzeichnungsverhalten, Zeitraffer, Langzeit-Standby
  • Zubehör: Wandhalterung, Montageband, USB-Kabel, Anleitung
  • Preis bei Amazon.de: EUR 79,99
  • Zum Angebot: bei Amazon*

Für wen ist die Victure Wildkamera HC400 geeignet?

Eines ist gesagt – die Wildkamera ist unglaublich vielseitig einsetzbar. Durch das wasserfeste IP66 Schutzgehäuse kann die Fotofalle problemlos über längeren Zeitraum im Wald oder Garten platziert werden. Neben verschiedenen Outdoor-Anwendungen findet die Kamera ihren Nutzen zusätzlich in der Heimüberwachung, Objektüberwachung und selbstverständlich auch zur Überwachung von scheuen Wildtieren.

Besonders für Einsteiger oder preisbewusste Einkäufer ist genau dieses Modell eine attraktive Alternative zu handelsüblichen Modellen, die preislich oft und gerne den doppelten Preis besitzen. Wie oben erwähnt besitzt die Victure Wildkamera eine ganze Reihe an interessanten Eigenschaften, die wir nachfolgend gerne aufklären wollen.

Starke Bildqualität und 120° Weitwinkel 

Zum Einsatz kommt hier ein 5 Megapixel starker 1/2,5 „CMOS-Sensor, der in etwa auch bei vielen anderen beliebten Wildkameras zum Einsatz kommt. Die Qualität der Bilder wird auf maximal 12 MP interpoliert, sodass klare, helle und wirklich ansehnliche Bilder entstehen. Um Speicherplatz zu sparen, was vor allem für die Langzeitnutzung interessant ist, kann bei der Bildqualität zusätzlich noch zwischen 8 MP oder 5 MP gewählt werden.

Bei der Videofunktion bekommt man eine hochwertige 1080p Qualität in 15 FPS oder wahlweise in 720p mit 30 FPS, beides sorgt für wirklich hochwertige Aufnahmen. Zudem ist eine Aufnahme mit Ton möglich.

Ein kleines Highlight der Victure Wildkamera ist nicht nur der attraktive Preis, sonder auch der 120° große Weitwinkel. Wobei die meisten Fotofallen mit ungefähr 90° arbeiten, bietet die Victure HC400 ein noch größeres Sehfeld. Vor allem wenn man größere Flächen beobachten möchte, bietet sich genau das passend an. 

5 intelligente Aufzeichnungsverhalten stehen zur Auswahl

Zu den interessanten Besonderheiten der Victure Wildkamera stehen zudem ganze 5 verschiedene Aufnahmemodi zur Verfügung: Foto, Video, Zeitraffer sowie Mix-Modus und Bewegungserkennung. 

Zeitraffer

Mit der Zeitraffer-Funktion bietet sich einem die praktische Möglichkeit, mit individuell eingestellte Intervallen Bilder oder Videos ganz automatisch aufnehmen zu lassen. Dabei ist es zunächst egal ob die PIR Bewegung erkannt wird, da man die Zeit beliebig einstellen kann, in der die Kamera auslösen soll. Besonders interessant ist diese Funktion zum Beispiel um die Entwicklung einer Pflanze zu beobachten – jeden Tag zu den selben eingestellten Zeiten schießt die Fotofalle ganz automatisch ihre Aufnahmen, nach Belieben.

Mix-Modus

Die Victure WIldkamera erlaubt es Bilder sowie auch Videos aufzunehmen. Mit dem praktischen Mix-Modus kann der Anwender beides in einem vereinen. Hier stehen einem wiederum viele Auswahlmöglichkeiten zur Verfügung, die mittels dem 2,4″ Display übersichtlich angesehen und ausgewählt werden können.

LED Technik und Auslösezeit

Auch bei der LED Technik braucht sich die Victure HC400 nicht vor seiner Konkurrenz verstecken. Der Hersteller setzt hier auf sogenannte No-Glow-Black LEDs, die völlig unsichtbar arbeiten. Verwunderlich ist der Fakt, dass es sogar heute noch Fotofallen im viel höheren Preissegment gibt, die nicht mal über einen unsichtbaren Blitz verfügen. Wie dem auch sei, entscheidet man sich für die HC400, bekommt man gleich ganze 24 von den Schwarzlicht-LEDs. Vorteilhaft sind diese besonders bei der Wildüberwachung, so wird das Wild in keinster Weise durch irgendwelche Lichtblitze gestört.

Die Auslösezeit der Wildkamera liegt mit 0,7 Sekunden voll und ganz im durchschnittlichen Bereich, das ist eine Angabe, mit der sich problemlos arbeiten lässt. Gut, viele Wildkameras besitzen eine noch schnellere Auslösezeit von 0,5 Sekunden, aber das ist wirklich nur Meckern auf hohem Niveau – solange die Bildqualität natürlich stimmt! 

Intelligenter Stromspar-Modus

Es ist wirklich erstaunlich wie viel Input der Hersteller in diese Wildkamera gebracht hat und sie trotzdem für einen recht angenehmen Preis zu erhalten ist. Auch in Sachen Stromsparen wurde hier gut mitgedacht, so bringt die Victure Wildkamera gleich drei verschiedene Modi für genau diesen Zweck mit. Erwähnen sollte man an dieser Stelle aber auf jeden Fall die beachtliche Standby-Zeit die mit diesem Modell erreicht werden kann. Bis zu 6 Monate kann sie betragen, insofern die Fotofalle mit 8 guten AA-Batterien gefüllt ist. 

Der Foto-Modus erlaubt somit bis zu 16000 Bilder aufnehmen, bei dem Videomaterial sind es 8 bis 10 Stunden am Stück!

Modus 1

Im Modus 1 läuft die Wildkamera völlig normal und löst nur auf, sobald sich ein Objekt vor der Linse bewegt und die Sensor auslöst. Am meisten wird dieser Modus höchstwahrscheinlich für die eigene Objekt-, Haus- oder Gartenüberwachung benutzt. Natürlich eignet sich dieser Modus auch für die Wildüberwachung im Wald, aber dazu gleich mehr.

Beachtet werden sollte hier, dass dieser Modus am meisten Strom beansprucht.

Modus 2

Im zweiten Modus kommt die praktische Funktion der Zeitschaltuhr zum Einsatz, mit der es möglich ist, die Zeit in der die Kamera aktiv ist, selbst zu bestimmen. Möchte man also beispielsweise explizit scheue Wildtiere aufnehmen, die erst während der Dämmerung rauskommen, bietet sich die Zeitschaltuhr perfekt an. Hier sind alle beliebigen Einstellungen möglich. 

Ist die Aufnahmezeit zum Beispiel von 18:00 bis 8:00 Uhr eingestellt, wird die Fotofalle nur während dieser Zeit Bilder oder Videos aufnehmen, insofern sich etwas vor der Linse befindet. Vor allem für Jäger, die das Wild über längere Zeit beobachten wollen, ist dieser Modus optimal, da einiges an Energie gespart wird, damit die Kamera noch länger durchhält.

Modus 3

In diesem Modus gibt sich die Möglichkeit die Kamera beispielsweise mit 6V Sonnenkollektoren auszustatten, um die Kamera somit zu einem Dauerläufer zu machen. Wer eine entsprechende Außensteckdose besitzt, der kann ein 6V-Netzteil für die Aufladung benutzen. So braucht man sich keine lästigen Gedanken über den Batteriewechsel zu machen. Vor allem für eine sehr intensive Nutzung ist dieser Modus perfekt gedacht.

Wie haben Käufer die Wildkamera bewertet?

Aus den Bewertungen bei dem Shopping-Riesen lässt sich eines sehr schnell ziehen, und zwar, dass es hier kaum etwas negatives zu bemängeln gibt. Käufer loben vor allem die scharfe Bildqualität, mit der sich besonders gut arbeiten lässt, bei Tag und auch bei Nacht. Auch, dass man für den verhältnismäßig günstigen Preis eine wirklich gute Wildkamera bekommt, macht das Gerät besonders attraktiv. Ebenso findet die einfache Handhabung und das robuste und gut getarnte Gehäuse gutes Lob. 

Die Vor- und Nachteile im Überblick

Für einen schnellen und kurzen Überblick der wichtigsten Vor und Nachteile, haben wir diese zum Ende des Beitrages hin noch mal kurz zusammengefasst.

Vorteile:

  • Extrem angenehmer Preis, vor allem auch für Anfänger interessant
  • Viele nützliche Funktionen die man immer braucht
  • Wasserdichtes Gehäuse
  • 120° Weitwinkel
  • Hochwertige Aufnahmen
  • No-Glow-Black LEDs

Nachteile:

  • Keine SD-Karte im Lieferumfang enthalten
  • Nur bis 32 GB erweiterbar

Fazit zur Victure Wildkamera HC400

Für einen wirklich attraktiven Preis bekommt man hier eine fabelhafte Wildkamera, die sich vor der Konkurrenz in keinster Weise verstecken muss. An dieser Stelle braucht es nicht mehr viele Worte um sagen, dass diese Wildkamera wirklich einen Kauf wert ist!

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